und, ist das Rätsel gelöst ?
(versuch’s doch zu googeln – viel Spass)
© 2012 Heike Thormann, Erstveröffentlichung 07.03.12
Selbstvertrauen ist ein etwas zwittriger Begriff. Wer es nicht hat, traut sich entweder etwas nicht zu; oder er nimmt seine eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Impulse nicht ernst. Beides kann verheerende Folgen für Ihr Leben haben: Vom falschen Partner, an den man ungut gekettet ist, bis zum Traumjob, den man sausen lässt. Lesen Sie deshalb 15 Tipps, wie Sie sich selbst mehr zutrauen und Ihrer inneren Stimme besser vertrauen.
Viele Menschen belassen etwas beim Wollen; oder schlimmer noch: Sie wollen erst gar nicht, damit sie eines nicht müssen – tun. Es fehlt ihnen an Selbstvertrauen, um ihre Wünsche und Träume in die Tat umzusetzen. Sie trauen sich nicht.
Andere Menschen lassen zu viel mit sich machen oder plagen sich ewig mit Selbstzweifeln. Es fehlt ihnen an Selbstvertrauen, um ihre eigenen Wünsche und Interessen von denen anderer zu unterscheiden und zu vertreten. Sie (ver-) trauen sich selbst nicht.
Selbstvertrauen – das ist ein etwas zwittriger Begriff, der oft mit Selbstbewusstsein in einem Atemzug genannt wird. Doch es gibt Unterschiede, die beiden sind nicht deckungsgleich.
Wenn Sie nicht genug Selbstvertrauen haben, fehlt Ihnen eine ganz entscheidende Essenz, um ein Leben nach Ihrem Willen und Ihren Bedürfnissen zu führen.
Selbstvertrauen ist ein etwas zwittriger Begriff. Wer es nicht hat, traut sich entweder etwas nicht zu; oder er nimmt seine eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Impulse nicht ernst. Beides kann verheerende Folgen für Ihr Leben haben: Vom falschen Partner, an den man ungut gekettet ist, bis zum Traumjob, den man sausen lässt. Lesen Sie deshalb 15 Tipps, wie Sie sich selbst mehr zutrauen und Ihrer inneren Stimme besser vertrauen.
Viele Menschen belassen etwas beim Wollen; oder schlimmer noch: Sie wollen erst gar nicht, damit sie eines nicht müssen – tun. Es fehlt ihnen an Selbstvertrauen, um ihre Wünsche und Träume in die Tat umzusetzen. Sie trauen sich nicht.
Andere Menschen lassen zu viel mit sich machen oder plagen sich ewig mit Selbstzweifeln. Es fehlt ihnen an Selbstvertrauen, um ihre eigenen Wünsche und Interessen von denen anderer zu unterscheiden und zu vertreten. Sie (ver-) trauen sich selbst nicht.
Selbstvertrauen – das ist ein etwas zwittriger Begriff, der oft mit Selbstbewusstsein in einem Atemzug genannt wird. Doch es gibt Unterschiede, die beiden sind nicht deckungsgleich.
Wenn Sie nicht genug Selbstvertrauen haben, fehlt Ihnen eine ganz entscheidende Essenz, um ein Leben nach Ihrem Willen und Ihren Bedürfnissen zu führen.
Ich erinnere mich, dass ich im Alter von etwa 12 Jahren die Verfilmung des Romans “Die unendliche Geschichte” von Michael Ende gesehen habe. Und dabei hat eine Szene großen Eindruck auf mich gemacht: Der Held muss eine Reihe von Prüfungen überstehen. Alles hat er schon gelöst. Doch die letzte, die schwerste Prüfung steht ihm noch bevor. Zögernd nähert er ihr sich. Doch alles, was er tun muss, ist, durch einen Spiegel zu gehen, der ihm sein eigenes Abbild zeigt. Alles, was er tun muss, ist, genug *Selbstvertrauen* zu haben.
Nun, die Szene hat nicht ohne Grund Eindruck auf mich gemacht. Und die meisten von uns dürften es irgendwo an Selbstvertrauen fehlen lassen. Deshalb kommen hier 15 Tipps, wie Sie sich selbst besser vertrauen beziehungsweise sich mehr trauen.
Achtung: Dies ist wieder einer dieser “komplexen Artikel”, der etwas nur anreißen kann. Erwarten Sie bitte keine Wunder von ihm. Nehmen Sie es nur als Anregung.
Im Grunde muss man auf drei Ebenen aktiv werden, um mehr Selbstvertrauen zu entwickeln: Bei der Welt, bei den anderen und bei sich selbst.
1. Suchen Sie sich keine Schutzräume
Es ist verführerisch, denn wir alle schätzen wohl Halt, Geborgenheit und unsere Nester. Doch Selbstvertrauen bekommen Sie nur, wenn Sie sich der Welt und ihren Herausforderungen stellen.
Beschränken Sie sich nicht, unterfordern Sie sich nicht, halten Sie sich nicht klein. Das mag zwar der einfache und angenehme Weg sein. Doch Ihr Potenzial werden Sie so nie entfalten. Selbstvertrauen kommt mit dem Erfolg, mit dem aktiven Tun. Je mehr Sie “tun”, also sich zutrauen, und je mehr Erfolge Sie einfahren, desto größer wird es sein.
Bauen Sie auch Abhängigkeiten und “Symbiosen” ab. Diese mögen zwar ebenfalls angenehm sein, doch sie machen zugleich schwach und unfrei.
2. Haben Sie keine Angst vor Fehlern
Diesen Punkt habe ich in meinen Artikeln schon öfter erwähnt, einfach, weil Angst vor Fehlern ein erstklassiger Kreativitätskiller ist. Wer keine Fehler machen will, wagt sich auch nicht an Neues – und blockiert damit seine Kreativität.
Allerdings blockiert er auch sein Selbstvertrauen. Denn wenn ich in Angst vor Fehlern lebe, werde ich mich nie trauen, über meine (bisherigen) Grenzen hinauszugehen und einfach mal etwas zu versuchen.
3. Lernen Sie zu fallen und zu scheitern
Das geht in die gleiche Richtung: Viele bleiben unter ihren Möglichkeiten, um nur ja keine Misserfolge zu ernten. Besser wäre es zu lernen, wie man fällt, scheitert – und wieder aufsteht und es erneut versucht!
Mehr dazu lesen Sie in meinem Artikel “Die Angst vor dem Scheitern”.
4. Lernen Sie, die eigenen Erfolge zu sehen
Wie gesagt, Selbstvertrauen wächst mit den Herausforderungen, die man bewältigt, mit den großen und kleinen Erfolgen, die man für sich verzeichnen kann. Fatalerweise können viele von uns ihre Erfolge nicht sehen und starren lieber gebannt wie das Kaninchen vor der Schlange auf ihre Fehler. ![]()
Auch dazu habe ich einen Artikel geschrieben, hier: “10 Ideen, wie Sie Ihre Erfolge sehen”.
5. Halten Sie andere nicht für besser als sich selbst
Muss ich noch mehr sagen? Wer andere idealisiert, überhöht und für besser als sich selbst hält, muss sich nicht wundern, wenn er im Vergleich dazu als klein und unbedeutend abschneidet.
Hinterfragen Sie lieber, halten Sie sich an die Realität und machen Sie die Augen auf: Sind andere wirklich so viel besser als Sie? Grundsätzlich, überall, und in allem? Sind sie “bessere Menschen”?
Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass es hier ganz nützlich ist, auf die Fehler und Schwächen der anderen zu achten. Irgendwie ist es doch ganz erholsam zu sehen, dass andere auch nur “mit Wasser kochen”. ![]()
6. Stehen Sie zu sich und Ihren eigenen Schwächen
Der Held in der “unendlichen Geschichte” musste nicht nur auf sich selbst vertrauen. Er musste sich dazu zunächst einmal annehmen. So, wie er war, mit allen Stärken und Schwächen.
Versuchen Sie das zumindest für sich selbst. Wenn Sie können, “outen” Sie Ihre Schwächen auch gegenüber anderen. Erstens wird Sie das paradoxerweise stärker machen, als wenn Sie krampfhaft Ihren Mantel der Unfehlbarkeit fester um sich wickeln. Und zweitens werden die anderen Sie dafür lieben. Wer will schon mit einer “Miss” oder einem “Mister Perfect” leben? ![]()
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Mein Tipp:
Kostenloses eBook “Best of kreativesdenken.com”
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Selbstvertrauen ist ein etwas zwittriger Begriff. Wer es nicht hat, traut sich entweder etwas nicht zu; oder er nimmt seine eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Impulse nicht ernst. Beides kann verheerende Folgen für Ihr Leben haben: Vom falschen Partner, an den man ungut gekettet ist, bis zum Traumjob, den man sausen lässt. Lesen Sie deshalb 15 Tipps, wie Sie sich selbst mehr zutrauen und Ihrer inneren Stimme besser vertrauen.
Viele Menschen belassen etwas beim Wollen; oder schlimmer noch: Sie wollen erst gar nicht, damit sie eines nicht müssen – tun. Es fehlt ihnen an Selbstvertrauen, um ihre Wünsche und Träume in die Tat umzusetzen. Sie trauen sich nicht.
Andere Menschen lassen zu viel mit sich machen oder plagen sich ewig mit Selbstzweifeln. Es fehlt ihnen an Selbstvertrauen, um ihre eigenen Wünsche und Interessen von denen anderer zu unterscheiden und zu vertreten. Sie (ver-) trauen sich selbst nicht.
Selbstvertrauen – das ist ein etwas zwittriger Begriff, der oft mit Selbstbewusstsein in einem Atemzug genannt wird. Doch es gibt Unterschiede, die beiden sind nicht deckungsgleich.
Wenn Sie nicht genug Selbstvertrauen haben, fehlt Ihnen eine ganz entscheidende Essenz, um ein Leben nach Ihrem Willen und Ihren Bedürfnissen zu führen.
Ich erinnere mich, dass ich im Alter von etwa 12 Jahren die Verfilmung des Romans “Die unendliche Geschichte” von Michael Ende gesehen habe. Und dabei hat eine Szene großen Eindruck auf mich gemacht: Der Held muss eine Reihe von Prüfungen überstehen. Alles hat er schon gelöst. Doch die letzte, die schwerste Prüfung steht ihm noch bevor. Zögernd nähert er ihr sich. Doch alles, was er tun muss, ist, durch einen Spiegel zu gehen, der ihm sein eigenes Abbild zeigt. Alles, was er tun muss, ist, genug *Selbstvertrauen* zu haben.
Nun, die Szene hat nicht ohne Grund Eindruck auf mich gemacht. Und die meisten von uns dürften es irgendwo an Selbstvertrauen fehlen lassen. Deshalb kommen hier 15 Tipps, wie Sie sich selbst besser vertrauen beziehungsweise sich mehr trauen.
Achtung: Dies ist wieder einer dieser “komplexen Artikel”, der etwas nur anreißen kann. Erwarten Sie bitte keine Wunder von ihm. Nehmen Sie es nur als Anregung.
Im Grunde muss man auf drei Ebenen aktiv werden, um mehr Selbstvertrauen zu entwickeln: Bei der Welt, bei den anderen und bei sich selbst.
1. Suchen Sie sich keine Schutzräume
Es ist verführerisch, denn wir alle schätzen wohl Halt, Geborgenheit und unsere Nester. Doch Selbstvertrauen bekommen Sie nur, wenn Sie sich der Welt und ihren Herausforderungen stellen.
Beschränken Sie sich nicht, unterfordern Sie sich nicht, halten Sie sich nicht klein. Das mag zwar der einfache und angenehme Weg sein. Doch Ihr Potenzial werden Sie so nie entfalten. Selbstvertrauen kommt mit dem Erfolg, mit dem aktiven Tun. Je mehr Sie “tun”, also sich zutrauen, und je mehr Erfolge Sie einfahren, desto größer wird es sein.
Bauen Sie auch Abhängigkeiten und “Symbiosen” ab. Diese mögen zwar ebenfalls angenehm sein, doch sie machen zugleich schwach und unfrei.
2. Haben Sie keine Angst vor Fehlern
Diesen Punkt habe ich in meinen Artikeln schon öfter erwähnt, einfach, weil Angst vor Fehlern ein erstklassiger Kreativitätskiller ist. Wer keine Fehler machen will, wagt sich auch nicht an Neues – und blockiert damit seine Kreativität.
Allerdings blockiert er auch sein Selbstvertrauen. Denn wenn ich in Angst vor Fehlern lebe, werde ich mich nie trauen, über meine (bisherigen) Grenzen hinauszugehen und einfach mal etwas zu versuchen.
3. Lernen Sie zu fallen und zu scheitern
Das geht in die gleiche Richtung: Viele bleiben unter ihren Möglichkeiten, um nur ja keine Misserfolge zu ernten. Besser wäre es zu lernen, wie man fällt, scheitert – und wieder aufsteht und es erneut versucht!
Mehr dazu lesen Sie in meinem Artikel “Die Angst vor dem Scheitern”.
4. Lernen Sie, die eigenen Erfolge zu sehen
Wie gesagt, Selbstvertrauen wächst mit den Herausforderungen, die man bewältigt, mit den großen und kleinen Erfolgen, die man für sich verzeichnen kann. Fatalerweise können viele von uns ihre Erfolge nicht sehen und starren lieber gebannt wie das Kaninchen vor der Schlange auf ihre Fehler. ![]()
Auch dazu habe ich einen Artikel geschrieben, hier: “10 Ideen, wie Sie Ihre Erfolge sehen”.
5. Halten Sie andere nicht für besser als sich selbst
Muss ich noch mehr sagen? Wer andere idealisiert, überhöht und für besser als sich selbst hält, muss sich nicht wundern, wenn er im Vergleich dazu als klein und unbedeutend abschneidet.
Hinterfragen Sie lieber, halten Sie sich an die Realität und machen Sie die Augen auf: Sind andere wirklich so viel besser als Sie? Grundsätzlich, überall, und in allem? Sind sie “bessere Menschen”?
Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass es hier ganz nützlich ist, auf die Fehler und Schwächen der anderen zu achten. Irgendwie ist es doch ganz erholsam zu sehen, dass andere auch nur “mit Wasser kochen”. ![]()
6. Stehen Sie zu sich und Ihren eigenen Schwächen
Der Held in der “unendlichen Geschichte” musste nicht nur auf sich selbst vertrauen. Er musste sich dazu zunächst einmal annehmen. So, wie er war, mit allen Stärken und Schwächen.
Versuchen Sie das zumindest für sich selbst. Wenn Sie können, “outen” Sie Ihre Schwächen auch gegenüber anderen. Erstens wird Sie das paradoxerweise stärker machen, als wenn Sie krampfhaft Ihren Mantel der Unfehlbarkeit fester um sich wickeln. Und zweitens werden die anderen Sie dafür lieben. Wer will schon mit einer “Miss” oder einem “Mister Perfect” leben? ![]()
7. Achten und vertrauen Sie auf Ihre innere Stimme
Lernen Sie, Ihre eigenen Impulse und Bedürfnisse wahrzunehmen. Lauschen Sie auf Ihre innere Stimme. Lassen Sie sie nicht im Gewitter der Wünsche der anderen untergehen. Und nehmen Sie diese innere Stimme ernst. Es geht hier um Sie, nicht um die anderen. Vertrauen Sie sich, dass Sie am besten wissen, was gut für Sie ist und was nicht.
Hören Sie im Zweifel auf Ihren Bauch und Ihren Körper. Was fühlt sich gut an? Was jagt Ihnen Schauer über den Rücken? Was kommt bei Ihnen als Schlag in die Magengrube an? Wo reagieren Sie angenervt, und wo sind Sie erfreut und beglückt?
Wenn Sie – wie ich – stark visuell denken, achten Sie auch auf Bilder, die Ihnen für Bruchteile von Sekunden durch den Kopf huschen. Und bitte, es sollten unwillkürliche, unbewusste Bilder sein, keine Fiktionen, die Sie selbst erzeugen. Das ist ein Unterschied. ![]()
Ihr Körper – und damit Ihre innere Stimme – kommuniziert Ihr Leben lang mit Ihnen. Sie müssen nur lernen, ihn wahrzunehmen und natürlich auf seine Botschaften zu hören. Viele Krankheiten rühren daher, dass diese Kommunikation gestört oder unterbrochen ist.
Dazu gibt es ein gutes Buch von Hanne Seemann, Freundschaft mit dem eigenen Körper schließen. Über den Umgang mit psychosomatischen Schmerzen. (Partner-Link)
8. Lernen Sie, eigene Meinungen und Fremdmeinungen zu unterscheiden
Viele von uns haben gelernt, die Wünsche der anderen für ihre eigenen zu halten oder diese zumindest für wichtiger als die eigenen zu halten.
Natürlich springt dabei auch etwas für einen selbst heraus, sonst würden wir es nicht tun. So “masochistisch” sind wir in der Regel doch nicht. Das kann Sicherheit sein, Anerkennung, was auch immer. Doch die Frage ist, wie hoch der Preis ist, den wir dafür zahlen.
Der Sohn, der die Familientradition fortsetzt und dabei eigene Berufswünsche ignoriert. Die Frau, die alles für Mann und Kinder gibt und sich selbst dabei verliert. Ich könnte die Liste beliebig fortsetzen.
Ähnlich sieht es bei den Meinungen und Urteilen anderer aus. Identifizieren Sie sich nicht mit diesen. Verinnerlichen Sie sie nicht.
Schulen Sie Ihr unabhängiges, selbstständiges Denken. Hinterfragen Sie. Lernen Sie auch, gegebenenfalls die – mehr oder weniger guten – Absichten und “Manipulationen” der anderen zu erkennen, denn niemand sagt etwas ohne Ziel und Zweck.
Wer Ihnen zum Beispiel Dünnhäutigkeit vorwirft, hat vielleicht guten Grund, sich mit seinem (vermeintlich) dickeren Fell zu brüsten. Und wer an Ihr Verantwortungsbewusstsein oder Vertrauen appelliert, dürfte in erster Linie an sich selbst denken und weniger an Sie.
Nicht zuletzt gibt es Ihnen einfach mehr Gelassenheit, Ihren eigenen Kurs fortzusetzen.
Natürlich sind Sie selbst schon bei den beiden übrigen Rubriken vorgekommen. Hier liegt der Schwerpunkt aber ausschließlich bei Ihnen.
9. Achten Sie auf Blockaden in Ihrer Lebensgeschichte
Mit fehlendem oder vorhandenem Selbstvertrauen wird man nicht geboren, beides ist erworben. Und die wichtigste Phase dafür ist in der Regel Ihre Kindheit und Jugend.
Klopfen Sie deshalb Ihre Lebensgeschichte ab. Versuchen Sie zu verstehen, was Sie geprägt, gestärkt oder ausgebremst hat. Vielleicht können Sie noch im Nachhinein die ausbremsenden Faktoren korrigieren oder die stärkenden Faktoren fördern.
Mehr über sich selbst erfahren Sie zum Beispiel in meinem Kurs “Schreiben Sie die Geschichte Ihres Lebens. Finden Sie mit autobiografischem und kreativem Schreiben heraus, wer Sie sind und was Sie wollen.”
10. Lernen Sie, Ihre eigenen Fähigkeiten zu erkennen
Wie ich oben schon erwähnte, sind wir in der Regel gut darin, unsere Fehler zu sehen. Bei unseren Erfolgen müssen wir uns schon etwas mehr anstrengen. Bei unseren Fähigkeiten, Talenten und Gaben hört es dann oft ganz auf. Entweder wir sehen sie nicht oder wir geringschätzen sie.
Wundert es noch irgendwen, dass man das Vertrauen in sich suchen muss?
Mein Kurs “Erkenne dich selbst” bietet Ihnen Fragen und Übungen, um sich selbst ein Stück besser wahrzunehmen.
11. Achten Sie auf Ihr Selbstbild
Unser Selbstvertrauen speist sich direkt aus unserem Selbstbild – und umgekehrt. Wenn Sie sich als “kleine schwache Maus” sehen, müssen Sie sich nicht wundern, wenn Sie sich auch nur “Mäuse-Sachen” zutrauen. ![]()
Hier habe ich eine Übung für Sie, wenn Sie ein wenig an Ihrem Selbstbild arbeiten wollen: Übung Selbstbild und Fremdbild
12. Lassen Sie den Perfektionismus sein
Ich werde nicht müde damit, in dieses Horn zu blasen, denn ich habe dem Perfektionismus früher nur zu oft gefrönt. Heute bin ich ein bisschen schlauer und sehe die Auswüchse eher bei anderen. ![]()
Natürlich sollen Sie auf gute Qualität achten, Ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln und wachsen. Doch wenn zum Beispiel meine (Alternativ-) Tierärztin sagt “100% sind Standard, unser Ziel sind 150% Prozent”, sie dazu noch eine Praxis mittlerer Größe und zwei kleine Kinder stemmt, sind Burn-out und andere ungute Entwicklungen nicht weit.
Legen Sie die Messlatte nicht zu hoch. Hören Sie auf, die anderen für perfekt zu halten und hören Sie auch auf, selbst perfekt sein zu wollen. Zu hohe Ansprüche führen nicht nur in den Kollaps, sondern ruinieren auch Ihr Selbstvertrauen.
13. Lernen Sie, mit Ihrem inneren Kritiker umzugehen
Der Held aus der “unendlichen Geschichte” musste unter anderem lernen, sich selbst anzunehmen, bevor er die Prüfung bestehen konnte.
Und in der Tat können die Einflüsterungen und Keulenschläge unseres sogenannten Inneren Kritikers unser schwankendes Selbstvertrauen zu Kleinholz zermalmen. Ein paar Tipps, wie Sie mit diesem “Hausfreund” umgehen, lesen Sie hier: “6 Tipps, wie Sie Ihren inneren Kritiker zähmen”
Extra-Tipp: Bitte achten Sie auch auf Ihren Inneren Zensor. Beide sind sich ähnlich, aber nicht unbedingt identisch. Der Innere Kritiker erzählt Ihnen gern, was Sie alles nicht können. Der Innere Zensor erzählt Ihnen gern, was Sie alles nicht dürfen beziehungsweise was Sie alles tun sollten.
Ich bin mir sicher, dass es nicht nur mir bisweilen immer noch schwer fällt, “nein” zu sagen, weil mir mein innerer Zensor dann erzählt, wie gemein ich doch bin. ![]()
14. Lernen Sie, die Realität zu sehen
Das klang im Grunde die ganze Zeit schon an, ich fasse es hier nur noch mal zusammen: Werden Sie ein bisschen realistischer. Dann lautet die frohe Botschaft unter anderem:
Und so weiter, und so fort. Ich denke, Sie sehen das Prinzip, mmh?
Extra-Tipp: Manchmal können Fiktionen ganz nützlich sein. Und zwar dann, wenn wir von unseren eigenen Fähigkeiten noch nicht sonderlich überzeugt sind. Sie können in dem Fall als Korrektiv oder Kompensation wirken.
Stellen Sie sich einfach vor, Ihr Lieblingsheld zu sein. Schlüpfen Sie in seine Haut. Und wenn etwas kniffelig zu werden droht, dann lassen Sie *ihn* handeln. Kinder beherrschen diesen Schutzmechanismus oft noch von selbst. Erwachsene könnten hier ein wenig von ihnen lernen. Das ist kreativ.
15. Erweitern Sie Ihre Grenzen
Wie gesagt, was wir uns zutrauen beziehungsweise wie wir unserer inneren Stimme und dem, was wir wollen, vertrauen, entscheidet darüber, wie wir handeln. Wenn ich davon überzeugt bin, dass ich zum Beispiel beruflich nur das sein kann, was alle anderen aus meiner Familie vor mir waren, werde ich nie das Optimum aus mir herausholen – und zum leuchtenden Vorbild für die Nachfolgenden werden. ![]()
Erst wenn ich in Gedanken meine Grenzen erweitere, wenn ich es wage, diese (scheinbaren) vorgegebenen Grenzen zu übertreten, werde ich genug Selbstvertrauen haben, das, was ich mir vornehme, zu bewältigen.
Zeigen Sie also ein bisschen kreativen Ungehorsam. Hinterfragen Sie die scheinbare Norm.
Lesen Sie dazu auch meine Kreativübung “Wenn ich nicht so gut erzogen wäre … “
Und dann breiten Sie Ihre Schwingen aus und fliegen Sie. ![]()
20.03.2012 – HEIDELBERG
Eine Legende. Ein Vorbild für Generationen von Gitarristen. Eine außergewöhnliche Erscheinung. Johnny Winter zählt seit den Siebzigern zu den Helden der Bluesrockszene, spielte in Woodstock, im Rockpalast, auf Claptons Crossroads-Festival. Am Sonntag war er in der Heidelberger Stadthalle zu hören. Sein Gang auf die Bühne wurde dabei zum berührendsten Moment eines ansonsten entzaubernden Abends.
Das Publikum wird still, als der 68-Jährige, vornübergebeugt wie ein Greis, in Trippelschritten zu seinem Stuhl geführt wird, sein Markenzeichen, die kopf- und korpuslose Erlewine-Lazer-Gitarre in den Händen. Unter seinem großen, schwarzen Hut wirkt die sehr helle Haut des Albinos wie Pergamentpapier, das schwarze T-Shirt gibt den Blick auf dünne, tätowierte Arme frei.
Johnny Winter spricht an diesem Abend nicht mehr als er sich bewegt, fast scheint es, als beanspruchten Singen und Gitarrespielen seine ganze Kraft. Seine Stimme ist leise, routiniert singt er – begleitet von seiner dreiköpfigen Band – Hits wie „Good Morning Little Schoolgirl“ und „Johnny B. Goode“ (Chuck Berry), bevor er bei „Tore Down“ (Freddy King) das Mikrofon an Schlagzeuger Vito Liuzzi abgibt, der kraftvoller, aber keineswegs geschmackvoller singt. Die Basslinie von Scott Spray ist das Einzige, was dem Songoriginal geblieben ist.
Johnny Winter, der Wiederentdecker Muddy Waters, der Gitarrenzauberer, für sein wahnsinnig schnelles Spiel gefeiert und verflucht, bleibt seltsam ausdruckslos. Zwar scheinen seine Finger noch am wenigsten unter der schweren Krankheit, die ihn seine letzte Tour hatte absagen lassen, gelitten zu haben, doch auch sein dynamikloses Spiel ist deutlich unsauberer. Der Choruseffekt auf seiner Gitarre verwischt den Sound zusätzlich, was auch seiner Band (Gitarre: Paul Nelseon) in Sachen Timing zu schaffen macht.
Kein Anschluss an Album
„Roots“ heißt das aktuelle Album, mit dem Johnny Winter zu seinen Blueswurzeln zurückkehrte. Dabei standen ihm namhafte Musiker wie Warren Haynes, Susan Tedeschi, Derek Trucks und Sonny Landreth zur Seite. Auch wenn das Alterswerk weltweit beste Kritiken einfuhr: In Heidelberg kann Johnny Winter daran nicht anknüpfen.
Zuvor standen mit Hundered Seventy Split Zweidrittel von Ten Years After als Vorband auf der Bühne: Woodstock-Urgestein Leo Lyons (Bass) und Gitarrist und Sänger Joe Gooch. Als Trio spielten sie an Cream in den 70ern erinnernden, ziemlich überfrachteten Bluesrock.
Sie möchten schreiben, aber Sie wissen nicht genau was? Dann schauen Sie mal hier, da ist sicher etwas für Sie dabei:
Eines schönen Morgens im April komme ich auf einer kleinen Seitenstraße an dem 100%igen Mädchen vorbei. Ehrlich gesagt, ist die nicht besonders hübsch. Sie ist weder besonders auffällig, noch ist sie schick gekleidet. Ihre Haare sind hinten vom Schlaf verlegen. Sie ist nicht mehr jung. So an die Dreißig wird sie sein, nicht eigentlich ein Mädchen. Aber trotzdem weiß ich schon aus fünfzig Meter Entfernung: Sie ist für mich das 100%ige Mädchen. Bei ihrem Anblick dröhnt es in meiner Brust, und mein Mund ist trocken wie die Wüste.
Vielleicht gibt es einen bestimmten Typ Mädchen, der dir gefällt, mit schmalen Fesseln zum Beispiel oder großen Augen, vielleicht stehst du auf schöne Finger oder fühlst dich, warum auch immer, von Mädchen angezogen, die sich beim Essen viel Zeit lassen. Dieses Gefühl meine ich. Auch ich habe natürlich meine Vorlieben. Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich im Restaurant gebannt auf die Augen des Mädchens am Nachbartisch starre.

Aber den Typ des 100%igen Mädchen kann keiner definieren. An die Farbe ihrer Augen kann ich mich gar nicht erinnern. Ich weiß nur, dass sie keine nennenswerte Schönheit war. Irgendwie seltsam.
“Gestern kam ich an dem 100%igen Mädchen vorbei“, erzähle ich jemandem.
“Hm“, antwortet er, “war sie hübsch?”
“Nein, das nicht.”
“Also dein Typ.”
“Ich weiß es nicht mehr. Ich erinnere mich an nichts. Weder an die Form ihrer Augen, noch daran, ob sie kurze oder lange Haare hatte.”
“Das ist sonderbar.”
“Ja, das ist sonderbar.”
“Na und“, sagte er scheinbar gelangweilt, “hast du was gemacht? Hast du sie angesprochen, oder bist du ihr nachgelaufen?”
“Nein, nichts. Ich bin einfach an ihr vorbeigegangen.”
Sie ging von Osten nach Westen, ich von Westen nach Osten. An einen besonders schönen Morgen im April.
Ich möchte mit ihr sprechen, und wenn es nur für eine halbe Stunde ist. Ich möchte von ihrem Leben erfahren und ihr von meinem erzählen. Mehr als alles andere aber möchte ich die Umstände des Schicksals klären, das uns an einem schönen Morgen im April 1991 in einer kleinen Seitenstraße aneinander vorbeigeführt hat. Bestimmt birgt es wohlige Geheimnisse, so wie eine Maschine aus alten Zeiten.
Nachdem wir uns unterhalten hätten, würden wir irgendwo zu Mittag essen, einen Woody-Allen-Film sehen oder in einem Cafe etwas trinken. Wenn alles gut ginge, würde ich später vielleicht mit ihr schlafen.
Die Chance pocht an die Tür meines Herzens.
Nur noch 15 Meter liegen zwischen ihr und mir.
Also, wie soll ich sie ansprechen?
“Guten Tag. Würdest du dich kurz mit mir unterhalten? Nur eine halbe Stunde.”
Das klingt ziemlich albern. Wie ein Versicherungsvertreter.
“Entschuldigung, gibt es hier in der Nähe eine 24-Stunden-Reinigung?”
Das ist genauso albern. Ich habe noch nicht einmal einen Wäschesack. Wer würde mir so etwas abnehmen?
Vielleicht sollte ich sie ganz offen ansprechen. “Hallo. Du bist für mich das 100%ige Mädchen.”
Nein, Quatsch. Das wir sie bestimmt nicht glauben. Und wenn, wird sie sich kaum mit mir unterhalten wollen. Ich mag für dich das 100%ige Mädchen sein, wird sie vielleicht antworten, aber du bist für mich nicht der 100%ige Mann. Das ist ziemlich wahrscheinlich. Und in einer solchen Situation käme ich bestimmt furchtbar durcheinander. Von einem solchen Schock würde ich mich vielleicht nie wieder ehrhohlen. Ich bin schon zweiunddreißig. So also fühlt es sich an, alt zu werden.
Vor dem Blumenladen gehe ich an ihr vorbei. Ein warmer Luftzug streift meine Haut. Der Asphalt ist mit Wasser besprengt, und ringsum verbreitet sich Rosenduft. Ich kann sie nicht ansprechen. Sie trägt einen weißen Pullover und hält einen weißen Umschlag in der rechten Hand, noch ohne Briefmarken. Sie hat jemanden einen Brief geschrieben. Ihre Augen wirken sehr müde, vielleicht hat sie die ganze Nacht geschrieben. Und vielleicht enthält dieser Umschlag alle ihre Geheimnisse. Als ich mich nach einigen Schritten umdrehe, ist ihre Gestalt bereits in der Menschenmenge verschwunden.

Jetzt weiß ich natürlich genau, wie ich sie damals hätte ansprechen müssen. Es wäre bestimmt lang geworden, und ich hätte nicht die richtigen Worte gefunden. Mit fällt nie etwas Brauchbares ein.
Jedenfalls beginnt es mit “vor langer langer Zeit” und endet mit “eine traurige Geschichte, findest du nicht?”
Vor langer langer Zeit waren einmal ein Junge und ein Mädchen. der Junge war 18, das Mädchen 16 Jahre alt. Der Junge sieht nicht besonders gut aus, und auch das Mädchen ist nicht besonders hübsch. Ein einsamer gewöhnlicher Junge und ein einsames gewöhnliches Mädchen, wie man sie überall findet. Doch glauben sie fest daran, dass es irgendwo auf der Welt ein Mädchen oder einen Jungen gibt, der 100%ig zu ihnen passt. Ja, sie glaubten an ein Wunder. Und dieses Wunder geschah.
Eines Tages begegnen sich die beiden zufällig an einer Straßenecke. “Unglaublich”, sagt der Junge zu dem Mädchen, “ich habe dich schon die ganze Zeit gesucht! Ob du es glaubst oder nicht, du bist für mich das 100%igr Mädchen.”
Und das Mädchen erwidert: ” Und du bist für mich der 100%ige Junge. Genau wie ich in mir vorgestellt habe. Es ist wie im Traum.”
Die beiden setzten sich auf eine Parkbank, halten sich an den Händen und reden in einem fort, ohne dass ihnen langweilig wird. Sie sind nicht mehr einsam. Sie haben ihren 100%igen Partner gefunden und sind vom ihm gefunden worden. Seinen 100%igen Partner zu finden und von ihm gefunden zu werden ist etwas ganz Außerordentliches. Ein Wunder des Kosmos.
Aber ihren Herzen durchfährt ein kleiner, ganz kleiner Zweifel. Durfte ihr Traum so einfach in Erfüllung gehen?

Als das Gespräch einmal abbricht, sagte der Junge:
“Wir wollen uns nur einmal noch auf die Probe stellen. Wenn wir wirklich 100%ig füreinander geschaffen sind, werden wir uns bestimmt irgendwann wiederberegnen. Beim nächsten Mal wissen wir, das wir 100%ig füreinander bestimmt sind, und wollen sofort heiraten. Einverstanden?”
“Einverstanden”, antwortet das Mädchen.
Und so trennten sie sich. Nach Westen und nach Osten.
Doch es war in Wirklichkeit vollkommen unnötig, das Schicksal auf die Probe zu stellen. Sie hätten es nicht dürfen. Sie waren wirklich 100%ig füreinander bestimmt. Ihre Liebe war ein Wunder. Da sie aber noch jung waren, konnten sie es nicht wissen. Und so wurden sie von der immerwährenden, unbarmherzigen Welle des Schicksals fortgerissen.
Eines Tages im Winter erkrankten beide an einer in jenem Jahr grassierenden schweren Grippe. Wochenlang schwebten sie zwischen Leben und Tod, und als sie wieder genesen waren, war ihr Gedächtnis an ihr früheres Leben ausgelöscht. Wie soll ich es sagen, als sie wieder aufwachten, waren ihre Köpfe so leergefegt wie die Spardose des jungen D.H. Lawrence.
Aber da er ein intelligenter und ausdauernder Junge und sie ein intelligentes ausdauerndes Mädchen war, scheuten sie keine Mühe, erwarben von neuem Bewusstsein und Gefühl und kehrten erfolgreich in die Gesellschaft zurück. Ja, bei Gott, sie waren richtig ordentliche Bürger. Sie wussten, wie man in der U-Bahn korrekt umsteigt und wie man bei der Post einen Eilbrief aufgibt. Sie liebten auch, mal 75%, mal 85%.

Der Junge war zweiunddreißig, das Mädchen dreißig geworden. Die Zeit war im Fluge vergangen.
Und eines schönen Morgens im April geht der Junge von Westen nach Osten durch einen kleinen Seitenstraße, um einen Kaffee zu trinken, und das Mädchen geht, um eine Briefmarke für einen Eilbrief zu kaufen, die gleiche Straße von Osten nach Westen. In der Mitte der Straße kommen sie aneinander vorbei. Für einen Moment blitzt der schwache Schein verlorener Erinnerung in ihren Herzen auf. Es dröhnt in ihrer Brust. Und sie wssen.
Sie ist für mich das 100%ige Mädchen.
Er ist für mich der 100%ige Junge.
Aber de Schein ihrer Erinnerung ist zu schwach, ihre Sprache besitzt nicht mehr die Klarheit wie vor vierzehn Jahren. Beide gehen, ohne ein Wort zu sagen, aneinander vorbei und verschwinden in der Menge. Auf immer.
Eine traurige Geschichte, findest du nicht?
Ich weiß, ich hätte sie ansprechen müssen